• Goldstandard Schmerztherapie
  • Multimodales Vorgehen
  • Individuelle Kombination:
    • Chinesische u. osteopathische Medizin
    • Motorisches Lernen, Funktionstraining
    • Ökologische Sanierung
    • Orthomolekulare und medikamentöse Therapie
    • Biofeedback
  • Wirbelsäule und Gelenke
  • Ganzheitliche Schmerztherapie
  • Haltungs- u. Bewegungsdiagnostik
  • Ganzheitliche Osteoporosetherapie
  • Kiefergelenksanalyse
  • Arthrose- u. Arthritisbehandlung
  • Spiegeltherapie
  • Schulmedizinische Verfahren
  • 3D Wirbelsäulenvermessung
  • Ultraschall-Elastografie der Muskeln und Faszien
  • Ultraschall inklusive Doppler-/Duplextechnik
  • Röntgenuntersuchung
  • Neuraltherapie, Knorpelaufbautherapie
  • Stoffwechsel und Ökologie
  • Biologische Allergiebehandlung und Immuntherapie
  • Ganzheitliche Rheumabehandlung
  • Analyse und Ausleitung von Schwermetallbelastungen
  • Funktionelle Neurologie
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Schwindel, Tinnitus
  • Gang- und Standunsicherheit
  • ADS, ADHS, KiSS-Syndrom
  • Motorische Schwächen
  • Lernschwächen
  • Prävention
  • Stand- und Gangsicherheit, Sturzprophylaxe
  • Schwindelprophylaxe
  • Ganzheitliche Osteoporosetherapie
  • Ernährungsberatung
  • Herd- und Störfelddiagnostik
  • Sportmedizin
  • Biologische Leistungsoptimierung
  • Kraftleistungsanalyse der Muskulatur
  • Chinesische Medizin im Sport
  • Galileo-Vibrationstraining
  • Biofeedback
  • Bewegungslabor
  • Ultraschall-Elastografie der Muskeln und Faszien
  • 3D-Wibelsäulenvermessung
  • EMG-Analyse von Haltungs- und Bewegungsmustern
  • Biofeedback
  • Ganganalyse
  • Kinderorthopädie
  • Haltungs- und Bewegungsdiagnostik
  • Optimierung symmetrischer Haltung und Bewegung
  • Propriozeptive Aktiveinlagen
  • Kieferorthopädische Zusatzberatung

Professionelle Applied Kinesiology (PAK)

Die große Mehrzahl der Beschwerdebilder der Wirbelsäule und Gelenke sind durch Defizite der Muskulatur, der Bänder und Wirbelgelenke bedingt. Zur profunden manualmedizinischen Analyse nutzen wir neben osteopathischen Techniken die Professionelle Applied Kinesiology (PAK). Die PAK ist die profilierteste manuelle Methode zur Beurteilung von Muskelstörungen. Die zu prüfenden Muskeln ändern ihr Kraftpotential unter dem Einfluss verschiedener Stimuli und Testreizungen. So kann man die Ursache dieser Störungen erkennen. Testreizungen können strukturell-mechanisch, chemisch oder psychisch sein – entsprechend dem „Dreieck der Gesundheit“ von Goodheart.

Nach diesen Ergebnissen werden gezielt naturheilkundliche, homöopathische oder osteopathische Therapieverfahren genutzt. Muskuläre Defizite und mangelnde muskuläre Stabilität führen sekundär zu wiederholten Gelenkblockaden an Wirbel- und Iliosakralgelenken und dauerhaften Überlastungsschäden an den Extremitätengelenken und den Bandscheiben. Entsprechend der Testergebnisse kombinieren wir schulmedizinische und naturheilkundliche Methoden (Manualmedizin, Akupunktur, Chirotherapie, Osteopathie, orthomolekulare Medizin).

Die Kinesiologie wurde um 1960 in Amerika von Dr. George Goodheart entwickelt. Er erkannte die Zusammenhänge zwischen Reflexzonen der Körperoberfläche, der Muskulatur, verschiedener Bereiche der Wirbelsäule und den dazugehörigen inneren Organe. Durch eine gezielte Reizbehandlung konnte er Muskeln stärken, die Wirbelsäule stabilisieren und die dazugehörigen inneren Organe positiv beeinflussen.

Die AK wird in Kombination mit anerkannter schulmedizinisch-technischer Diagnostik wie Laboruntersuchungen oder CT- und MRT-Abbildungen eingesetzt. Die Österreichische Ärztekammer verleiht nach bestandener Prüfung ein ärztliches Diplom.

Professionelle Applied Kinesiology (PAK)

Muskuläres Leistungsvermögen (Schnellkraft oder Schwerkraft) verlangt optimale Steuerung der Einzelmuskeln und der funktionell zusammengehörenden Muskelketten (Antagonisten, Synergisten, gekreuzte Muster) als Teamleistung. Durch Störungen in den Längen- und Spannungssensoren können Muskeln inhibiert oder hyperfazilitiert sein. Verkürzungen, Verhärtungen, schmerzhafte Triggerpunkte und Muskelfaszienstörungen verursachen Leistungsminderungen, Überlastungen und akute Verletzungen von Muskeln, Gelenkkapseln und Bändern. Kraftleistungsdefizite und mangelnde muskuläre Stabilität führen zu wiederholten Gelenkblockaden an Wirbel- und Iliosakralgelenken.

Die professionelle Applied Kinesiology (PAK) ist die profilierteste manuelle Methode zur Beurteilung von Muskelstörungen. Die zu prüfenden Muskeln ändern ihr Kraftpotential unter dem Einfluss verschiedener Stimuli und Testreizungen. So kann man die Ursache dieser Störungen erkennen. Entsprechend der Testergebnisse erstellen wir das multimodale Therapiekonzept (physikalische Therapie, Manualmedizin, Chirotherapie, Osteopathie, Akupunktur oder orthomolekulare Medizin).

Die Kinesiologie wurde um 1960 in Amerika von Dr. George Goodheart entwickelt. Er erkannte die Zusammenhänge zwischen Reflexzonen der Körperoberfläche, der Muskulatur, verschiedener Bereiche der Wirbelsäule und den dazugehörigen inneren Organen. Durch eine gezielte Reizbehandlung konnte er Muskeln stärken, die Wirbelsäule stabilisieren und die dazugehörigen inneren Organe positiv beeinflussen.

Die AK wird in Kombination mit anerkannter schulmedizinisch-technischer Diagnostik wie Laboruntersuchungen oder CT- und MRT-Abbildungen eingesetzt. Die Österreichische Ärztekammer verleiht nach bestandener Prüfung ein ärztliches Diplom.

Professionelle Applied Kinesiology (PAK)

Applied Kinesiology (AK) ist primär eine medizinische Methode, welche manuelle Muskeltests zur Diagnosestellung nutzt. Die zu prüfenden Muskeln ändern ihr Kraftpotential unter dem Einfluss verschiedener Stimulati und Testreizungen, die gezielt nach der jeweiligen Fragestellung ausgewählt werden. Testreizungen können strukturell-mechanisch, chemisch oder psychisch sein – entsprechend dem „Dreieck der Gesundheit“ von Goodheart.

Die zu prüfenden Muskeln ändern ihr Kraftpotential unter dem Einfluss verschiedener Stimuli und Testreizungen. So kann man die Ursache dieser Störungen erkennen. Nach diesen Ergebnissen werden gezielt naturheilkundliche, homöopathische oder osteopathische Therapieverfahren genutzt.

Die Kinesiologie wurde um 1960 in Amerika von Dr. George Goodheart entwickelt. Er erkannte die Zusammenhänge zwischen Reflexzonen der Körperoberfläche, der Muskulatur, verschiedener Bereiche der Wirbelsäule und den dazugehörigen inneren Organen. Durch eine gezielte Reizbehandlung konnte er Muskeln stärken, die Wirbelsäule stabilisieren und die dazugehörigen inneren Organe positiv beeinflussen.

Die AK wird in Kombination mit anerkannter schulmedizinisch-technischer Diagnostik wie Laboruntersuchungen oder CT- und MRT-Abbildungen eingesetzt. Die Österreichische Ärztekammer verleiht nach bestandener Prüfung ein ärztliches Diplom.

Injury-Recall-Technique

Die Injury-Recall-Technique (engl.: injury – verletzung, recall – zurückrufen) stellt einen Sonderbereich der Behandlung mit Applied Kinesiology dar. Walther H. Schmitt, Doctor of Chiropractic, begründete die IRT auf die Erkenntnis hin, dass viele Menschen nach einer Verletzung oder einer Operation nicht wieder ihre volle Leistungsfähigkeit erlangen.

Neulogische Grundlage dieses Prozesses ist ein Schutzreflex. Denn auf Verletzungen, Unfälle und ggfls. einen traumatischen Geburtsvorgang (Saugglocke, Zange oder komplexe operative Eingriffe) reagieren Menschen unwillkürlich mit einem Schutzreflex, dem Fluchreflex oder withdrawal – Reflex. Dabei werden nach festem Schema Muskelgruppen aktiviert und gleichzeitig inaktiviert.

Wenn eine Verletzung in der Körpererinnerung fortbesteht, kann sie zu Störungen führen, die vordergründig gar nicht mit Verletzungsregion in Verbindung stehen. Ausdruck dessen können wiederholte Sportverletzungen nach Primärtrauma sein, die durch eine Instabilität der muskulären Führung mitbedingt sind. Ausgelöst wird diese durch einen immer wieder aus der ursprünglichen Verletzungsregion aktivierten Fluchtreflex.

Die IRT nutzt manuelle Techniken, das Akupunktursystem und homöopathische Module, um wesentliche Aspekte von alten Verletzungsmustern und Traumata neurologisch effektiv zu löschen. Dieses komplexe Verfahren wird in Expertenpraxen der PAK und von medizinisch-physiotherapeutischen Leitern renommierter Olympiastützpunkte genutzt.

Sonographie, Röntgenuntersuchung

In Absprache mit Ihnen können wir gezielt die diagnostischen Möglichkeiten der modernen Bildgebung (Ultraschall der Bauchorgane, der Muskeln und Faszien, der Gelenke, Röntgendiagnostik, EMG) nutzen. Bei medizinischer Notwendigkeit vereinbaren wir für Sie kurzfristig kernspintomographische Zusatzuntersuchungen in den höchstqualifizierten Zentren.

Elastografie der Muskeln und Faszien

Triggerpunkte sind die häufigste Ursache von Schmerzen des Bewegungssystems. Mikroskopisch gesehen sind sie kleine Verdickungen in den Faszien und Muskeln. Das Gewebe ist an diesen Stellen säureüberladen und mit Entzündungsstoffen besetzt, die man nicht im gewöhnlichen Labor, sondern nur durch Biopsien erkennen kann. Oft liegen Triggerpunkte nicht dort, wo man den Schmerz spürt, sondern weiter davon entfernt.

Schmerzfreie Nackenmuskulatur

Chronisch verhärtete Nackenmuskulatur

Nur diese Ultraschallmethode ist in der Lage, über die krankhaft veränderte Elastizität (Weichheit, Steifheit) entscheidende Erkenntnisse über die Ursache und Lokalisation von Schmerzen in den Weichteilgeweben farblich darzustellen. Die häufige Fehleinschätzung der letzten Jahre, die Ursache von Schmerzen an den Bandscheiben oder Knochen zu suchen, wird sehr leicht revidiert. Viele Bandscheibenoperationen in der Vergangenheit waren „handwerklich“ grundsätzlich gelungen. Die durch die Operationen aber unveränderten schmerzhaften Triggerpunkte liefern häufig die Erklärung für den operativen Misserfolg.

Wir sind eines der ersten Zentren in Deutschland, das dieses zukunftsweisende Verfahren einsetzt.

EMG (Elektromyografie)

Bei der Elektromyografie wird die Muskelaktivität nadelfrei von auf der Haut positionierten Gel-Elektroden (wie beim EKG) abgeleitet. Diese Technik dient zur Messung einzelner muskulärer Dysbalancen und zur Haltungsanalyse der Gesamtwirbelsäule. Verspannte Muskeln und verdeckte Muskelschwächen werden erkannt. Entsprechend der Analysen erfolgen sportwissenschaftliche Bewegungsprogramme unter EMG-Kontrolle. So können gezielt Schmerzen abgebaut und Haltungsfehler, die zu Muskelstörungen und Abnutzungen wie Arthrose führen, korrigiert werden.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) im Sport

Durch Über- und Fehlbelastungen treten Schmerzen und muskuläre Verletzungen besonders an der Ober- und Unterschenkelmuskulatur, im Becken- und im Schulter-Nacken-Bereich auf. Sehnenansatzreizungen manifestieren sich häufig als Patellaspitzensyndrom, als Impingementsyndrom an der Schulter, als Tennis- oder Golferellenbogen und als Achillessehnenentzündungen. Die beste Wirkung erzielen wir durch Körper- und Triggerpunkt-Akupunktur in Kombination mit entzündungshemmenden chinesischen Heilpflanzen. Der detonisierende und sympathikusmodulierende Effekt vertieft und beschleunigt die Regeneration und Entspannung und fördert mentale Stärke in Phasen besonders hoher Anforderungen.

Die Rehabilitationsergebnisse der Sportphysiotherapie nach Sportverletzungen und Operationen wie Bandplastiken und Sehnenrekonstruktionen werden optimiert. Besonders die Phytotherapie stärkt das Immunsystem. Trainingsfehlzeiten durch virale Erkrankungen und Infekte werden reduziert. Auf die Gabe von Antibiotika kann häufig verzichtet werden. Die Akupunktur und Chinesische Phytotherapie fördern intensiv die schnelle, effiziente und nebenwirkungsfreie Wiederherstellung der sportlichen Leistungsfähigkeit.

Nach mehrjähriger Überprüfung meiner Umsetzung der TCM hat mich die Gesellschaft für Dokumentation von Erfahrungsmaterial der Chinesischen Arzneitherapie (DECA), nach deren Konzepten die Klinik Steigerwald bei Würzburg und die Klinik Silima, Riedering im Chiemgau, sehr erfolgreich tätig sind, im Jahr 2003 als fachübergreifenden Supervisor (Ausbildungsberechtigter) für TCM eingesetzt.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Neben der Akupunktur bewährt sich besonders die Chinesische Phytotherapie zur Schmerztherapie. Entzündungshemmend und schleimhautregenerierend wirken sie bei Rheuma, chronischen Blasen-, Nasennebenhöhlen- und Darmschleimhautentzündungen (Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn). Auch degenerativ-neurologische Krankheitsbilder wie die Polyneuropathie (PNP), die Schmerzen, Gefühlsstörungen und Gangunsicherheit verursacht, behandeln wir mit Akupunktur und Kräutertherapie erfolgreich.

Meine umfassende Komplettausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) habe ich 1990 begonnen. Nach mehrjähriger Überprüfung meiner Umsetzung der TCM hat mich die Gesellschaft für Dokumentation von Erfahrungsmaterial der Chinesischen Arzneitherapie (DECA), nach deren Konzepten die Klinik Steigerwald bei Würzburg und die Klinik Silima, Riedering im Chiemgau, sehr erfolgreich tätig sind, im Jahr 2003 als fachübergreifenden Supervisor (Ausbildungsberechtigter) eingesetzt.

Die private Universität Witten/Herdecke hat als erste Universität Deutschlands einen Fachbereich Chinesische Medizin gegründet. Der Lehrbeauftragte, Herr Dr. med. Stefan Kirchhoff, hat aufgrund meines Leistungsprofils besonders befürwortet, dass Studenten des Fachbereiches TCM in meiner Praxis hospitieren.

Osteopathische Medizin

Die von Andrew Taylor Still 1874 begründete Osteopathie ist ein ganzheitliches, manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept bei Störungen der Hüllschichten (Faszien), die dreidimensional alle Muskeln, Bänder, Gelenke und inneren Organe verbinden. Dieses kybernetische System eines lebendigen Netzwerkes ist mittlerweile durch hochwertige wissenschaftliche Studien (Prof. Rainer Breul, München, Dr. Robert Schleip, Ulm) weitgehend belegt. Das Fasziensystem ist somit ein äußerst hochwertiges, global vernetztes, biokybernetisches Regulation- und Steuerungssystem.

Osteopathische Medizin

Bei vielen frühkindlichen Störungen (Schreien, Schlafstörungen, Schiefhaltungen, Symmetriestörungen) lassen sich mit schulmedizinischen Methoden schwerwiegende Erkrankungen ausschließen. Diese Funktionsstörungen sind damit aber nicht behoben. Neben der Homöopathie bewährt sich besonders die osteopathische Medizin.

Die von Andrew Taylor Still 1874 begründete Osteopathie ist ein ganzheitliches, manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept bei Störungen der Hüllschichten (Faszien), die dreidimensional alle Muskeln, Bänder, Gelenke und inneren Organe verbinden. Dieses kybernetische System eines lebendigen Netzwerkes ist mittlerweile durch hochwertige wissenschaftliche Studien (Prof. Rainer Breul, München, Dr. Robert Schleip, Ulm) weitgehend belegt. Das Fasziensystem ist somit ein äußerst hochwertiges, global vernetztes, biokybernetisches Regulation- und Steuerungssystem.

Manualmedizin / Chirotherapie

Manualmedizin korrigiert gestörte Gelenkfunktionen wie Blockierungen. Wir arbeiten ausschließlich mit sehr milden und besonders angenehmen weichen Techniken.

Komplementäre Sportmedizin

Als bildgebende Diagnostik von Sportverletzungen und von Überlastungsschäden nutzen wir die Haltungsanalyse (3D-Vermessung der Wirbelsäule, lichtoptisch) und Ultraschall- und Kernspintomographieuntersuchungen. Manueller Goldstandard in der Muskel- und Gelenkdiagnostik ist die professionelle Applied Kinesiology (PAK). Exponierte Olympiastützpunkte in Bayern und international erfolgreiche Fußballvereine erreichen über präziseste Diagnosen Früherkennung von Überlastungen und verkürzte Therapie- und Rehabilitationszeiten.

Besondere Bedeutung kommt der Stabilität des Rückens und des Beckens zu. Hochwertige Trainingsprogramme fördern durch motorisches Lernen die wirbelsäulennahe segmentale Muskelgruppe. Umfassend wird auch der muskuläre Gelenkschutzmechanismus der gewichtstragenden Muskulatur in der geschlossenen Muskelkette trainiert. Sportartspezifische Bewegungsabläufe, Athletiktraining, Ausdauer- und Geschwindigkeitsoptimierung werden in der offenen Muskelkette umgesetzt.

Leistungsanalysen, sportartspezifische Beratung und die Erstellung von individuellen Trainingsplänen dienen zur Leistungsoptimierung und zur Vermeidung von Spätschäden am Bewegungsapparat.

Am Beispiel des Golfens lässt sich die muskuloskeletalle und neurologische Analyse verdeutlichen: Höchste muskuläre Stabilität, maximale Dynamik und Präzision sind beim Golfschwung zu kombinieren. Dazu bedarf es der muskuläre Stabilität der Füße, der Kniegelenke, des Beckens und der Wirbelsäule als der peripheren muskulären Gesamtbasis. Mittels der Applied Kinesiology sind Einzelmuskeln in Ihrer Leistungsfähigkeit überprüf- und korrigierbar. Stabilität, Dynamik und Präzision bedürfen auch der visuellen Kontrolle durch die Augen und der Leistungsfähigkeit des Gleichgewichtsorgans und können im Rahmen meiner Spezialisierung in funktioneller Neurologie erfasst und spezifisch gefördert werden. Die Planung der komplexen Bewegungsabläufe, die Umsetzung, die Präzision und die Vorstellung des Körpers im Raum in jeder Phase des Golfenschwungs sind komplexe Leistungen des Kleinhirns und der Großhirnrinde, die mit sportmedizinisch-neurologischen Methoden analysiert und gezielt trainiert werden können.

Ganzheitliche Osteoporosetherapie

Als Schwerpunktpraxis für ganzheitliche Osteoporose nutzen wir die Ergebnisse der modernsten Diagnostik (DXA) zur Knochendichtemessung. Das klassische schulmedizinische Vorgehen erweitern wir wesentlich. Neben einer umfassenden Ursachenanalyse (Laboruntersuchung) verbessern wir den Nährstoff- und Knochenstoffwechsel. Der körpereigene Knochenaufbau und die medikamentösen Wirkungen werden hierdurch gezielt verbessert. Wir setzen zusätzliche Mineralstoffe, essentielle Spurenelementen und Vitaminen ein. Die Verbesserung des Stoffwechsels vom Darmsystem zu den Knochen hin durch Entsäuerung, probiotische Verfahren und die Chinesische Heilkräutertherapie optimiert die interzellulären Transitstrecken.

Atlastherapie nach Arlen

Atlastherapie (=1. Halswirbel)- bzw. Atlasimpulstherapie ist keine chiropraktische Methode im herkömmlichen Sinne.

Aus der Neutralstellung werden kurze, dosierte Impulse, die in Richtung und Stärke individuell angepasst werden, auf den Querfortsatz des Atlas (1. Halswirbel) übertragen. Dies stimuliert die Nackenrezeptoren, die Spannungs- und Längenmesser der Muskulatur und der Gelenke sind. Diese Nackenrezeptoren stehen in direkter Verbindung zum Gleichgewichtssystem, zu Hirnzentren der Schmerzverarbeitung und zu Hirnarealen der Motorik.

Die Atlastherapie ist eine sinnvolle Therapiemethode im Rahmen multimodaler Konzepte bei ADH-Syndrom, ADHS-Syndrom, KiSS-Syndrom, funktionelle cortikale Schwäche, Apoplex.

Neuraltherapie

Schmerzen verursachen Muskelverspannungen, die Muskelverspannungen führen zu weiteren Schmerzen. Beides bedingt Durchblutungsstörung, die diesen negativen Kreislauf unterhalten.

Die gezielte Gabe von örtlichen Betäubungsmitteln ("Lokalanästhetika"), ergänzt durch ein wirksames homöopathisches Mittel, ist in der Akutphase von schmerzhaften Erkrankungen sehr bewährt. Das Anspritzen von Zahnherden und das Unterspritzen von Narben und anderen Störzonen liefert wichtige Hinweise zu möglichen Herden und Störfeldern. So können Zusammenhänge zu anderen Schmerzregionen erkannt werden.

Neurologische Rehabilitationsbehandlung

Neurologische Schädigung

Neurologische Schädigungen mit Läsionen von Nervenzellen werden in unserem Medizinsystem notwendigerweise vom neurologischen Facharzt zu beurteilt. Oftmals ist es zusätzlich möglich, mit den Methoden des Motorischen Lernens, mit häuslichen Übungsprogrammen und mit manuellen Techniken (Applied Kinesiology, Osteopathie, Atlastherapie, funktionelles Training nach sportwissenschaftlichen Kriterien) neurologische Defizite, Schmerzsyndrome und krankhafte Bewegungsmuster in kleinen Schritten kontinuierlich zu verbessern.

Funktionelle neurologische Störung

Funktionelle neurologische Störungen verursachen Kopfschmerzen, Schwindel, Bewegungsstörungen und bei Kindern geringe Defizite wie grob- oder feinmotorische Entwicklungsverzögerungen, Lernstörungen und Verhaltensstörungen.

Ergänzend zu den schulmedizinischen Abklärungen beim Neurologen entwerfe ich für Sie nach ganzheitlicher neurologischer Zusatzuntersuchung Therapieprogramme, die aus Bewegungsübungen, Lernübungen, Augenübungen und akustischen Stimulationen bestehen können.

Indikationen: ADH-Syndrom, ADHS-Syndrom, KiD-Syndrom, KiSS-Syndrom, sog. Schreikinder.

Laboruntersuchung

Die mit Applied Kinesiology gefundenen Belastungen werden, soweit sinnvoll, labortechnisch quantifiziert. Dies sind beispielsweise die Analyse einer Borrelioseerkrankung, die Bewertung zum oxidativen und nitrosativen (neurodegenerativen) Stresses, der DMPS-Test, der Lymphozytentransformationstest (LTT), Mineralstoffanalysen und Antikörperbestimmungen.

Geistige Entwicklung und Prävention

Kinder fördern durch Bewegung und motorisches Lernen Ihre geistige Entwicklung. Für den alternden Menschen sind dies wesentliche Bausteine zur Demenz- und Sturzprophylaxe.

Stabilisierung der Lenden-Becken-Bein-Region

Weltraumforschung und Mikroschwerkraftlehre haben zu einer wesentlichen Verbesserung der Behandlungskonzepte in der orthopädischen Rehabilitation von Wirbelsäulenerkrankungen geführt. Unter Mikroschwerkraftbedingungen treten die gleichen Schädigungsmuster auf wie bei Überlastungsschäden und bei bewegungsarmer Lebensweise.

Optimale Haltungskontrolle und damit auch Rückengesundheit bewirken primär Muskelfaseranteile im Zentrum der einzelnen Wirbelsäulensegmente (sog. lokale segmentale Muskulatur). Diese Muskulatur kann nicht willentlich angespannt werden und ist daher nicht an Kräftigungsgeräten trainierbar. Funktionell bildet sie mit einzelnen spezialisierten Bauchmuskelanteilen, dem Zwerchfell, der Beckenbodenmuskulatur und der tiefen Rückenfaszie einen Zylinder, der für die segmentale Stabilität höchste Wertigkeit genießt (sog. lokale segmentale Kontrolle).

Im Rahmen sehr hochwertiger Rehabilitationen wird zunächst diese lokale segmentale Muskelgruppe in einem motorischen Lernprozess integriert. In der zweiten Phase wird neben dieser lokalen Muskulatur zusätzlich die gewichtstragende Muskulatur im Sitzen und Stehen rehabilitiert. In der dritten Stufe werden komplexe alltags- und sportspezifische Bewegungsabläufe integriert und Kraft, auch an Geräten, Ausdauer- und Geschwindigkeit optimiert.

Die optimale muskuläre Stabilisierung der Lenden-Becken- und Beinregion ist Grundvoraussetzung einer optimal schmerzfreien Funktion nach künstlichem Gelenkersatz (Endoprothese) der Knie- und Hüftgelenke und nach komplexen Kniegelenkseingriffen (Kreuzbandplastik).

Stabilisierung der Rücken-Becken-Bein-Region nach Kniegelenk- und Sprunggelenkverletzungen

Die Weltraumforschung hat zu einer wesentlichen Erweiterung der Behandlungskonzepte in der sportmedizinischen Rehabilitation geführt. Unter Mikroschwerkraftbedingungen treten ähnliche Schädigungsmuster auf wie bei Überlastungsschäden im Sport und unzureichender ausgleichender Trainingsmethodik.

Die bestmögliche Leistungsfähigkeit und der Stabilität der Extremitäten basiert auf einer optimalen Rumpfkontrolle. Dies bewirken primär Muskelfaseranteile im Zentrum der einzelnen Wirbelsäulensegmente (sog. lokale segmentale Muskulatur). Diese Muskulatur kann nicht willentlich angespannt werden und ist daher nicht an Kräftigungsgeräten trainierbar. Funktionell bildet sie mit einzelnen spezialisierten Bauchmuskelanteilen, dem Zwerchfell, der Beckenbodenmuskulatur und der tiefen Rückenfaszie einen Zylinder, der für die segmentale Stabilität höchste Wertigkeit genießt (sog. lokale segmentale Kontrolle).

Im Rahmen sehr hochwertiger Sportrehabilitationen wird zunächst diese lokale segmentale Muskelgruppe in einem motorischen Lernprozess integriert. In der zweiten Phase wird neben dieser lokalen Muskulatur zusätzlich die gewichtstragende Muskulatur im Sitzen und Stehen rehabilitiert. In der dritten Stufe werden komplexe alltags- und sportspezifische Bewegungsabläufe integriert und Kraft, auch an Geräten, Ausdauer- und Geschwindigkeit optimiert. Leistungsfähigkeit und Verletzungsvorsorge der großen Gelenke an den Armen und Beinen ((Kniegelenke, Sprunggelenke, Ellenbogengelenke und Schultergelenke)) verlangen ein kombiniertes stufenweises Stabilisierungstraining des gesamten Bewegungssystems.

Stabilisierung der Wirbelsäule

Weltraumforschung und Mikroschwerkraftlehre haben zu einer wesentlichen Erweiterung der Behandlungskonzepte in der orthopädischen Rehabilitation von Wirbelsäulenerkrankungen geführt. Unter Mikroschwerkraftbedingungen treten die gleichen Schädigungsmuster auf wie bei Überlastungsschäden bewegungsarmer Lebensweise.

Optimale Haltungskontrolle und damit auch Rückengesundheit bewirken primär Muskelfaseranteile im Zentrum der einzelnen Wirbelsäulensegmente (sog. lokale segmentale Muskulatur). Diese Muskulatur kann nicht willentlich angespannt werden und ist daher nicht an Kräftigungsgeräten trainierbar. Funktionell bildet sie mit einzelnen spezialisierten Bauchmuskelanteilen, dem Zwerchfell, der Beckenbodenmuskulatur und der tiefen Rückenfaszie einen Zylinder, der für die segmentale Stabilität höchste Wertigkeit genießt (sog. lokale segmentale Kontrolle).

Im Rahmen sehr hochwertiger Rehabilitationen wird zunächst diese lokale segmentale Muskelgruppe in einem motorischen Lernprozess integriert. In der zweiten Phase wird neben dieser lokalen Muskulatur zusätzlich die gewichtstragende Muskulatur im Sitzen und Stehen rehabilitiert. In der dritten Stufe werden komplexe alltags- und sportspezifische Bewegungsabläufe integriert und Kraft, auch an Geräten, Ausdauer- und Geschwindigkeit optimiert.

Spiraldynamik

Das spiraldynamische Konzept begreift sämtliche Bewegungen als von Polen ausgehend bzw. durch zwei Pole verbunden. In der Bewegung kommt es zur spiraligen Verschraubung und zu Dehnspannungen. Die Pole selbst bewegen sich räumlich dreidimensional. Anatomisch richtiges Bewegen ist strukturgemäßes bewegen und ermöglicht Effizienz, Leichtigkeit und Ökonomie. Über verbesserte Eigenwahrnehmung (Sensorik, Propriozeption) wird Bewegungssteuerung (Motorik) bewusst gesteuert. Spiraldynamik als begleitendes physiotherapeutisches Verfahren ist für alle Probleme, die mit die mit unphysiologischem Bewegungsverhalten in Zusammenhang stehen, geeignet.

Propriozeptive Aktiveinlagen

Achtzig Prozent der Schmerzen am Bewegungsapparat haben ihren Ursprung im Muskel-Sehnen-System. Die Mehrzahl der betroffenen Menschen haben schwache Fußmuskeln. Da die Füße Anfang und Ende der muskulären Funktionskette zum Kopf und vom Kopf/Kiefergelenk nach unten sind, verursacht eine schwache Fußmuskelspannung aufsteigende Muskelkettenstörungen mit Fehlhaltung von Becken und Wirbelsäule. Wissenschaftlich bewiesen sind sogar direkte Veränderungen der Kieferpositionen bei Veränderung der Fußstatik. Nicht selten sind muskuläre Dysbalancen der Füße eine Begleitursache bei unklaren Kopfschmerzen, Schwindel und Ohrgeräuschen. Sensomotorische Aktiveinlagen trainieren die schwachen Fußmuskeln und verbessern Beckenschiefstände und Körperhaltung.

Bei Kindern und Jugendlichen fördern propriozeptive Einlagen die korrekte Haltung der Wirbelsäule während des Wachstums. Diese Haltungskorrektur ist kieferorthopädischen Behandlungen vergleichbar. Bei gleichzeitiger Verbesserung der Fußstatik und Stimulierung der von den Füßen aufsteigenden Muskelketten verbessern sich die Ergebnisse kierferorthopädischer Behandlungen. Die optimale Anpassung erfolgt durch die Analyse der lichtoptischen Wirbelsäulenvermessung und durch Muskeltestungen nach den Kriterien der professionellen Applied Kinesiology (PAK). Die Analyse durch PAK zeigt Dysbalancen der einzelnen Muskeln, die Laufbanduntersuchungen nicht liefern können. Propriozeptive Aktiveinlagen sind so dünn und leicht, dass sie auch in besonders schmalen Schuhen sehr komfortabel getragen werden können.

Propriozeptive Sporteinlagen

Muskuläre Analysen bei Leistungssportlern umfassen bis heute oft nur unzureichend das häufig schwache Fußmuskelsystem. Die Füße sind Anfang und Ende der muskulären Funktionskette zum Kopf und vom Kopf/Kiefergelenk wieder nach unten. Daher kann eine schwache Fußmuskelspannung aufsteigende Muskelkettenstörungen mit Schmerzen der Füße und der "Knochenhaut" der Unterschenkel, Kniebeschwerden und Fehlhaltung des Becken und der Wirbelsäule verursachen. Leistungssport verursacht per se durch sportartspezifische Abläufe Überlastungen, Abschwächungen und Verkürzungen der Muskulatur. Dies führt zu Defiziten in der Schnellkraft, der Maximalkraft und der Koordination. Leistungsminderungen, Muskelfaserläsionen und Verletzungsanfälligkeit sind die Folge.

Sensomotorische Aktiveinlagen trainieren die schwachen Fußmuskeln und verbessern Beckenschiefstände und Körperhaltung. Dies erklärt die muskelstabilisierende Wirkung bei Leichtathleten, Golfern, und Ballsportlern und Triathleten. Auch Schwimmsportler nutzen die Stimulation der Aktiveinlagen während ihrer trainingsfreien Zeit im Alltag. Die optimale Anpassung erfolgt durch die Analyse der lichtoptischen Wirbelsäulenvermessung und durch Muskeltestungen nach den Kriterien der professionellen Applied Kinesiology (PAK). Die Analyse durch PAK zeigt Dysbalancen der einzelnen Muskeln, die Laufbanduntersuchungen nicht liefern können. Propriozeptive Sporteinlagen sind sehr dünn, leicht und flexibel. Sie können daher in allen Laufschuhen mit Spikes oder Fußballschuhen getragen werden.

Propriozeptive Aktiveinlagen

Achtzig Prozent der Schmerzen am Bewegungsapparat haben ihren Ursprung im Muskel-Sehnen-System. Die Mehrzahl der betroffenen Menschen haben schwache Fußmuskeln. Da die Füße Anfang und Ende der muskulären Funktionskette zum Kopf und vom Kopf/Kiefergelenk nach unten sind, verursacht eine schwache Fußmuskelspannung aufsteigende Muskelkettenstörungen mit Fehlhaltung von Becken und Wirbelsäule. Wissenschaftlich bewiesen sind sogar direkte Veränderungen der Kieferpositionen bei Veränderung der Fußstatik. Nicht selten sind muskuläre Dysbalancen der Füße eine Begleitursache bei unklaren Kopfschmerzen, Schwindel und Ohrgeräuschen. Sensomotorische Aktiveinlagen trainieren die schwachen Fußmuskeln und verbessern Beckenschiefstände und Körperhaltung.

Bei Kindern und Jugendlichen fördern propriozeptive Einlagen die korrekte Haltung der Wirbelsäule während des Wachstums. Diese Haltungskorrektur ist kieferorthopädischen Behandlungen vergleichbar. Bei gleichzeitiger Verbesserung der Fußstatik und Stimulierung der von den Füßen aufsteigenden Muskelketten verbessern sich die Ergebnisse kierferorthopädischer Behandlungen. Die optimale Anpassung erfolgt durch die Analyse der lichtoptischen Wirbelsäulenvermessung und durch Muskeltestungen nach den Kriterien der professionellen Applied Kinesiology (PAK). Die Analyse durch PAK zeigt Dysbalancen der einzelnen Muskeln, die Laufbanduntersuchungen nicht liefern können. Propriozeptive Aktiveinlagen sind so dünn und leicht, dass sie auch in besonders schmalen Schuhen sehr komfortabel getragen werden können.

Ganzheitliche Kieferorthopädie / Aufbissschienen-Therapie

Neben der Kieferorthopädie sind besonders die Applied Kinesiology (AK) und die craniosacrale Osteopathie die Kompetenzmethoden zur Diagnose und Therapie orthopädischer Fehlfunktionen des Mund-Kiefer-Bereichs (orale Orthopädie).

Applied Kinesiology (AK) ist primär eine medizinische Methode, welche manuelle Muskeltests als Instrument zur Diagnosestellung nutzt. Im Rahmen von kieferorthopädischen Untersuchungen ändern die Prüfmuskeln ihr Kraftpotential unter dem Einfluss verschiedener Testreizungen, die gezielt nach der jeweiligen Fragestellung ausgewählt werden. Ein unpassender Zahn-Kiefer-Schluss und verspannte Kaumuskeln schwächen die Prüfmuskeln entscheidend.

Die von Andrew Taylor Still 1874 begründete Osteopathie ist ein ganzheitliches, manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept bei Störungen der Hüllschichten (Faszien), die dreidimensional alle Muskeln, Bänder, Gelenke und inneren Organe vernetzt. Dies begründet auch die Wichtigkeit möglichst optimaler peripherer orthopädischer Verhältnisse im Rahmen kieferorthopädischer Korrekturen.

Denn Funktionsfehler der Füße, der Schädelknochen, der Halsmuskulatur und der Nasennebenhöhlen werden über das Fasziensystem in die Architektur des Mundes übertragen. Umgekehrt wirken sich Kieferfehlstellungen nicht nur in ästhetischer Hinsicht auf den Menschen aus, sondern können wiederum Störungen in der Körperperipherie verursachen.

Aufbissschienen-Therapie - Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

“Wer heute den Kopf in den Sand steckt,
knirscht morgen mit den Zähnen”
(Graffito)
            

Der Begriff craniomandibuläre Dysfunktion kommt von lat. „Cranium“ (Schädel), „Mandibula“ (Unterkiefer) und „Dysfunkton“ (Fehlfunktion). Er beinhaltet somit die Fehlfunktion von Unter- und Oberkiefer, der Schädelknochen, der Kieferbögen, der Zahnreihen oder der Kaumuskulatur.

Viele Menschen neigen zum Knirschen und Mundpressen (Parafunktion), nachts am häufigsten, aber auch tagsüber in Stresssituationen oder konzentrationsfordernde Tätigkeiten wie Bildschirmarbeit oder Autofahren. Der Trigeminusnerv als größter Hirnnerv versorgt dieses System und ist sehr intensiv mit allen anderen Nervenzentren verschaltet. Dies begründet die vielfältigen Symptome der CMD.

Um den schädlichen Bissschluss und die muskuläre Überlastung zu vermeiden, dient primär die sogenannte adjustierte, harte Mandibularschiene, die der Zahnarzt herstellt. Um eine korrekte und möglichst wirksame Schiene auf hohem Standard zu erhalten, führe wir direkt vor der Kieferabdrucknahme durch den Zahnarzt eine ganzheitliche Manualbehandlung (Applied Kinesiology, Osteopathie) durch. Dabei werden Blockaden der Wirbelsäule und des Beckens sanft korrigiert und die Kau- und Halsmuskulatur entspannt.

Die sog. adjustierte, harte Mandibularschiene, die der Zahnarzt herstellt, verhindert einen fehlerhaften Biss und die muskuläre Überlastung. Um eine möglichst passgenaue und wirkungsvolle Schiene erhalten zu können, führen wir direkt vor der Abdrucknahme der Kiefer durch den Zahnarzt eine ganzheitliche Manualbehandlung (Applied Kinesiology, Osteopathie) durch. Dabei werden Blockaden der Wirbelsäule und des Beckens sanft korrigiert und die Kau- und Halsmuskulatur entspannt. Ohne diese Vorbereitung übertragen sich Haltungsfehler aus der Körperperipherie auf die Kieferpositionen.

Knorpelaufbautherapie

Biotechnologische Methoden haben zu einem entscheidenden Durchbruch bei der Linderung von Arthrose-Beschwerden geführt. Dabei wird die geschädigte Gelenkflüssigkeit durch die Injektion einer quasi körpereigenen Substanz, der sogenannten Hyaluronsäure, ergänzt.

Die injizierte Hyaluronsäure verbessert die Gleitfähigkeit in den Gelenken und schützt die Knochen und Knorpel bei Belastung - und Sie vor Schmerzen. Bei erfolgreichem Therapieverlauf ist mit einer deutlichen Verbesserung der Beweglichkeit und einer starken Verminderung der Schmerzen zu rechnen. Jetzt kann das Leben wieder mehr Freude bereiten.

3D-Wirbelsäulenvermessung, Optrimetrie

Die dreidimensionale Wirbelsäulenvermessung mittels Lichtprojektion ist ein hochpräzises Verfahren zur Analyse der menschlichen Statik und Haltung durch modernste digitale Video-und Datentechnik. Das 3D-Vermessungssystem erbringt exakte Analysen bei: Wirbelsäulenschiefhaltungen, Beckenschiefstände, Bandscheibenerkrankungen Störungen der Kiefergelenke und des Bisses Ohrgeräuschen, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, Beinlängendifferenzen durch Einbau künstlicher Gelenke an Hüft- oder Kniegelenken

Galileo-Vibrationstraining

Im Rahmen der Weltraumforschung bzw. der Mikroschwerkraftlehre wurden Konzepte erarbeitet, die ganz wirbelsäulenahe und damit wichtigste Muskulatur, die sich nicht willentlich und bewusst anspannen lässt, effektiv zu trainieren. Das Galileo-Training wurde aus diesen Forschungsergebnissen entwickelt. Es ermöglicht sehr effizient die Bein-, Beckenboden- und die Rückenmuskulatur zu stärken.

Schon nach wenigen Wochen wird die Muskelkraft und Muskelkoordination ohne langwierige und anstrengende Trainingseinheiten deutlich verbessert. Über mechanische Schwingungen, die dem menschlichen Gang nachempfunden sind, werden reflexartige Muskelkontraktionen erzeugt, die über die Beine und das Becken bis hoch in den Rücken wirken. Die kleinen Muskelbewegungen laufen überwiegend unbewusst ab und sind daher für die Trainierenden nicht anstrengend.

Orthomolekulare Therapie

Die orthomolekulare Medizin dient der Erhaltung guter Gesundheit, wie auch der Behandlung von Krankheiten, indem die Konzentration körpereigener Substanzen verändert wird.

Zu den orthomolekularen Substanzen gehören Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, Fettsäuren, Enzyme und vitaminähnliche Substanzen. Der Körper soll nach spezieller Substitution durch die optimale Konzentration aller wichtigen Substanzen eine möglichst gute Regulationsfähigkeit erhalten, um auf krankhafte Einflüsse wie physische und psychische Streßfaktoren, Umwelteinflüsse und pathologische Keime adäquat reagieren zu können. Die Analyse erfolgt über Speziallabors oder über klassische biophysikalische Meßmethoden.

Prävention

Wir sind als Team unter meiner Führung spezialisiert, gezielte Anleitungen zur Korrektur ungünstiger Lebensweisen und zur Eigenbehandlung zu vermitteln. Aktivierende Therapieoptionen prägen unsere Behandlungskonzepte. Die Kunden in Ihrem eigenverantwortlichen Handeln zu stärken und Ihr eigenes Präventivpotential zu optimieren, ist der Leitgedanke unseres Gesundheitsmanagements. Unsere integrative Präventiv kombiniert die bewährtes-ten Verfahren aus der westlichen Naturheilkunde, der Ordungstherapie, der Chinesischen Medizin, der Ernährngsmedizin und der modernen Bewegungs- und Trainingslehre (Erkenntnisse der Mirkoschwerkraftlehre/Weltraumforschung und der Hirnforschung). Damit gehören wir zu einer Gruppe von ca. fünf Praxen in Deutschland, die diese hochwertigen medizinischen Methoden auf Expertenniveau zusammenführen und kombinieren.

Ökologie des Organismus von Innen und außen

Aufgrund der zunehmenden Toxinbelastung aus exogenen (Umweltgifte, Nahrungsmittelbelastungen) und endogenen Quellen (Reizdarmsyndrom, Fehlfunktion des Leber-Gallestoffwechsels, sog. intestinale Autointoxikation) wird es immer wichtiger, effektive Möglichkeiten zur Diagnose und zur ausleitenden Therapie („Entgiftung“) einzusetzen.

Die stärkste Schwermetallbelastungsquelle ist das Zahnamalgam, aus dem Quecksilberbelastungen resultieren können.

Ein besonders effektives diagnostisches Verfahren ist die Kombination von Applied Kinesiology (siehe Flyer AK) und laborchemischer Analytik. Nach kinesiologischer Vortestung wird zur weiteren Diagnose ein ausleitendes Medikament (sog. Chelatbildner) als Kurzinfusionverabreicht. Dieses bindet die im Blut zirkulierenden Schwermetalle und scheidet sie nach ca. 30 Minuten über die Nieren aus, so dass sie im Urin nachweisbar sind.

Die meist über Jahre bestehende Deponierung der Schwermetalle in den verschiedenen Körperkompartimenten macht erfordert zur endgültigen „Ausleitung“ hochwertige kombinierte Therapieverfahren (schulmedizinische Medikation, ergänzt um Homöopathika, Phytotherapie und orthomolekulare Präparate).

Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)

Die hochenergetische ESWT hat sich sehr zur Behandlung von chronischen Schmerzen durch Entzündungen und Verkalkungen im Ansatzbereich der Sehnen an knöchernen Strukturen bewährt:

  • Kalkschulter, Schulterentzündung
  • Tennisellenbogen
  • Fersensporn
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Sehnenentzündung an der Kniescheibenspitze (Patellaspitzensyndrom)
  • Verzögerte Heilung nach Knochenbrüchen

Triggerpunktstoßwellentherapie (TPST)

Die Triggerpunktstoßwellentherapie beseitigt durch biomechanische Stimulation und Anregung des zellstoffwechsels wirkungsvoll chronische Schmerzen und Entzündungen im Muskel-Sehnenbereich:

  • Schmerzen an Nacken und Rücken
  • Ischias-, Becken- und Gesäßschmerzen
  • Entzündliche Beschwerden und Schleimbeutelschmerzen an Hüften, Füßen und Händen
  • Knochenhautentzündungen
  • Spannungskopfschmerzen
  • Fibromyalgie / Weichteilrheuma

OSTEO-ZENTRUM-SAAR

Die Diagnostik umfasst die computergestützte Haltungs- und Bewegungsanalyse (http://www.osteo-zentrum-saar.de/) und die Muskel- und Gelenkdiagnostik mittels der Applied Kinesiology (AK) Gerade die (AK eröffnet neue Möglichkeiten der Behandlung und Prävention von muskuloskelettalen Erkrankungen.

Computeranalyse

Die Stärken und Schwächen Ihres Rückenmuskelsystems lassen sich mit computergesteuerten Funktionsanalysen, vergleichbar einem „EKG der Wirbelsäule“, exakt bestimmen. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Messung der Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer aller wichtigen Muskelgruppen. Die Messdaten werden von einem speziell entwickelten Softwareprogramm mit Referenzdaten von beschwerdefreien Personen gleichen Alters verglichen. So entsteht ein muskuläres Profil der Wirbelsäule, welches die Basis für die Erstellung und Steuerung des Trainingsprogramms bildet. Regelmäßige Folgeanalysen dokumentieren die Fortschritte und ermöglichen eine Anpassung des Trainings. Die Trainingstherapie kann dadurch wie ein Medikament dosiert werden.

Isokinektik-Analyse

Es handelt sich um eine computerunterstützte Muskel- und Gelenkfunktionsdiagnose zur Feststellung von Muskeldysbalancen, Muskelasymmetrien sowie Kraftdefiziten. Während bei bildgebenden Verfahren (z.B. MRT, Röntgenbild) eine Beschreibung von Gelenkanteilen (Bänder, Mensiken, Knorpel) im Ruhezustand erfolgt, analysiert die Isokinetik die Leistungsfähigkeit bzw. die Defizite dieser Strukturen sehr praxisrelevant während aktiver Bewegungen. Neben der Diagnostik ist das zweite große Einsatzgebiet von isokinetischen Systemen die Therapie. Bei konstanter Winkelgeschwindigkeit wird mit variablem Widerstand gearbeitet- vom Prinzip also gegensätzlich zu jedem mechanischen Trainingsgerät. Unter größtmöglicher Gelenkschonung werden so optimale Trainingseffekte erzielt.

Schulmedizinische Verfahren

  • Ultraschalluntersuchung, allgemeinmedizinisch und internistisch
  • Ultraschalluntersuchung der Muskeln und Gelenke
  • Ultraschalluntersuchung der Hüftgelenke von Säuglingen
  • Vorsorgeuntersuchung
  • Orthomolekulare Medizin
  • Genuntersuchung
  • Aufbauinfusionen zur Vitalisierung und Regeneration
  • Wasserbettmassage mittels Hydrojet
  • Stoßwellentherapie
  • Beckenbodentraining/Galileo

Klassische Homöopathie

Homöopathie basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Ein Mittel, das an einem Gesunden in hoher Dosierung bestimmte Beschwerdesymptome verursachen kann, ruft bei einem Kranken in sehr niedriger Dosis einen Reiz hervor, der die Heilung einleitet.

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie (Moratherapie) ist ein ganzheitliches Diagnose- und Behandlungsprinzip mit patienteneigenen Schwingungen. Sie stellt eine moderne biophysikalische Homöopathie dar, die auf viele organische Erkrankungen und funktionelle Störungen durch elektromagnetische Schwingungen einwirkt .

Schadstoffe, Erreger, Schwermetalle und Umweltgifte verändern nicht nur biochemisch den Stoffwechsel, sondern zeigen sich auch durch eine Veränderung der natürlichen körpereigenen elektromagnetischen Schwingungen.

Mit Hilfe der Bioresonanztherapie werden diese pathologischen, disharmonischen Schwingungen erfasst und verändert. Anschließend werden sie wieder an den Körper zurückgegeben, wo sie die krankmachenden Energien abschwächen und die gesunden harmonischen Schwingungen verstärken.

Die wichtigsten Heilanzeigen sind:

  • Allergien, Heuschnupfen, Asthma
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Immunschwäche und Infektneigung
  • Hauterkrankungen wie Ekzeme, Neurodermitis
  • Begleitend bei Arthrose, Rheuma, Bandscheibenerkrankungen
  • Störungen des Venen- und Lymphsystems
  • Ausleitung von Medikamenten wie Antibiotika, Cortison, Chemotherapeutika
  • Ausleitung von Amalgam und anderen Schwermetallen
  • Ausleitung nach Zeckenbissverletzung/Borreliose

Da Bioresonanztherapie vollkommen schmerzfrei ist, wird sie schwerpunktmäßig auch in der ganzheitlichen Kinderheilkunde umfassend genutzt.

Bioelektrische Funktionsdiagnostik und Regulationstherapie

Die Bioelektrische Funktionsdiagnostik (BFD) und Regulationstherapie basieren auf der Erkenntnis, dass sich Störungen des Organismus elektrisch an der Körperoberfläche zu erkennen geben. So kann der bioelektrische und damit der energetische Status der Gewebe beurteilt wird.

Die Bioelektrische Funktionsdiagnostik nutzt die chinesische Akupunkturlehre. Hautareale haben direkte nervale Verbindungen zu den inneren Organen. Funktionsstörungen der Organsysteme verändern den elektrischen Widerstand am Akupunkturpunkt an der Hautoberfläche. In den Messkreis gebrachte Medikamente, die die Messergebnisse verbessern, sind besonders wertvoll für die Therapie. So können Vitaminpräparate, Mineralstoffe, homöopathische und pflanzliche Medikamente ebenso wie Allopathika gezielt ausgewählt werden.Ablagerungen von Toxinen im Bindegewebe, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergene können gezielt erkannt und ausgeleitet werden.

Eine weitere Domäne der BFD ist das Auffinden von Zahn- und Kieferherden, die oft durch Röntgenbild und Vitalitätsproben nicht sicher ermittelt werden können. Kranke Zähne, chronische Kieferentzündungen, nicht verträgliche Materialen (z.B. Amalgam) etc. sind häufige Ursachen für Störungen im gesamten Organismus, da energetische Wechselwirkungen zwischen Zähnen und inneren Organen, Wirbelsäulenabschnitten, Nerven und Drüsen bestehen.

Pneumatische Pulsationstherapie

Die Schröpfmethode wird seit 5000 Jahren sehr erfolgreich angewendet. Mit Hilfe moderner Technik ist sie noch effektiver praktizierbar. Als Pneumatische Pulsationstherapie kombiniert sie die Wirkung einer Bindegewebstherapie, einer Lymphdrainage und einer Tiefengewebsmassage auf speziellen Akupunktur- und Schmerzpunkten. Das Gewebe wird über angeschlossene Saugglocken 200 mal in der Minute in Bewegung und Schwingung gebracht.

Anwendungen in der Inneren Medizin

  • Bauchmassage mit Stimulation der Oberbauchorgane
  • Anregung der Darmfunktion bei Verdauungsstörungen und funktionellen Unterbauchbeschwerden
  • Bronchitis, Asthma, Nasennebenhöhlenerkrankung
  • Venenerkrankungen, Lymphstau
  • Spannungskopfschmerzen, Migräne
  • Tinnitus, Schwindel

Anwendungen in der Gynäkologie

  • Zyklusbedingte Beschwerden des Rückens und des Unterbauchs
  • Mastopathie, Brustschmerzen

Anwendungen in der biologischen Schmerztherapie

  • Bandscheibenerkrankungen
  • Fibromyalgie, Weichteilrheuma, Muskelverspannungen
  • Nachbehandlung nach künstlichem Gelenkersatz
  • Sportverletzungen
  • Tennisarm, Kalkschulter
  • Kiefergelenkserkrankungen
  • Carpaltunnelsyndrom

Stoffwechseltherapie durch ionisierendes Fußbad

Für die umfassende Ausscheidung von Schadstoffen wie Harnsäure ist die hohe Zufuhr und optimale Aktivität der Ionen eine wichtige Voraussetzung. Mit der Nahrung können heutzutage meistens nicht genügend Ionen aufgenommen werden. Selbst frisches Obst und Gemüse sind durch eine hohe Oxidierungsrate deutlich positiv geladen. Das Fußbad nutzt das Wasser als großflächige Elektrode. Biogalvanische Feinströme unter zwei Milliampere zerlegen das Wasser und das ausbalancierte Spezialsalz des Fußbades in seine molekularen Bestandteile.

Diese kleinen elektrisch geladenen Teilchen werden im Austausch mit Schlackestoffen über die Haut aufgenommen und über die Zirkulation im ganzen Körper verteilt. Der Ionenfluß fördert die Neutralisierung freier Radikale bzw. radikalisch wirkender Schwermetalle und Schadstoffe. Ergänzend werden der Lymphflusses und die Durchblutung angeregt.

Die Therapie

  • ist schmerzlindernd
  • ist entzündungshemmend
  • aktiviert den Stoffwechsel
  • regt das Immunsystem an
  • verbessert die Ausscheidung von Schadstoffen

Optimaler Erfolg durch Kombinationsbehandlung

Die ergänzende Kombination mit Mineral- und Baseninfusionen erhöht die Wirkung. Die Bioresonanztherapie (Mora-Thrapie) fördert die Entschlackung zusätzlich. Durch Magnetfeldtherapie wird das körpereigene Immunsystem stimuliert.

Ausleitende Verfahren

Die klassische europäische Medizin basierte bis zum Beginn der naturwissenschaftlichen Ära wesentlich auf der Krankheitslehre der verschiedenen Körpersäfte, der Humoralpathologie. Diese verstand die Krankheit als Störung des humoralen Milieus, d.h. sie entstand aus fehlerhafter Beschaffenheit und Verschlackung der Körpersäfte (humores). Hippokrates von Kos war der erste herausragende Vertreter der Humoralmedizin.

Nach diesen Zusammenhängen können Krankheiten aus dem Körperinneren geheilt werden, indem die schädlichen Stoffe durch äußere Maßnahmen nach außen abgeleitet werden, wodurch die Organe "gereinigt" werden. Daher stammt der Begriff ausleitende Verfahren. In allen Kulturkreisen gab es bis zum Mittelalter hervorragende Humoralmediziner, die ihr Wissen in unzähligen Schriften überliefert haben. Der bedeutendste war Paracelsius von Hohenheim. Der bekannteste Arzt dieses Jahrhunderts ist Dr. J. Abele.

Zu den ausleitenden Verfahren zählen:

  • das Baunscheidt-Verfahren
  • die unblutige und blutige Schröpftherapie
  • der Aderlaß
  • das Cantharidenpflaster

Es resultiert:

  • eine Steigerung der Stoffwechseltätigkeit
  • eine Reinigung der Körperlymphe
  • eine Anregung des Immunsystems
  • eine Stimulierung des Hormonsystems
  • eine allgemein kräftigende Wirkung
  • eine Förderung der Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Gewebe

Das Baunscheidt-Verfahren

Als Carl Baunscheidt (1809- 1873) von einem Mückenschwarm gestochen wurde und daraufhin sein seit Jahren bestehendes Rheuma verschwand, konstruierte er im Jahre 1848 ein Instrument, den "Lebenswecker", zur Erzeugung einer Art von künstlichen Mückenstichen in der Haut. Über "genadelte" Stellen wird das nach ihm benannte Öl (Oleum Baunscheidtii), das in seiner Wirkweise Insektensekreten ähnelt, eingerieben und eine spezielle Baunscheidtsalbe aufgetragen.

Das Öl und die Salbe dringen durch kleine Hautporen an vegetative Nervenendigungen und induzieren eine Umstimmungsreaktion (natürliche Heilreaktion). Abbauprodukte des zellulären Stoffwechsels werden nach außen geleitet.

Die Hauptindikationen dieses Verfahrens sind nicht infektiöse Erkrankungen wie Arthrose, Arthritis, Ischialgie und Nervenentzündungen. Zusätzlich wird das Baunscheidtverfahren erfolgreich zur Umstimmung von funktionsgestörten inneren Organen (z.B. Lunge und Magen) eingesetzt.

Schröpftherapie

Die Schröpftherapie gehört zu den ältesten überlieferten medizinischen Heilmethoden. Sie ist wichtiger Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Im klassischen Griechenland wurde die Schröpfglocke zum Emblem des Arztes. Darstellungen von Schröpfgläsern sind bereits aus dem alten Ägypten überliefert.


Trockenes Schröpfen:
Beim Aufsetzen des Schröpfglases wird ein Vakuum erzeugt, wodurch die Haut und das Unterhautgewebe angesaugt werden. So werden lokale Stauungen des Blut- und Lymphsystems beseitigt, und die Ausscheidung von Abbauprodukten aus dem Bindegewebe und der Muskulatur wird verbessert. Durch reflektorische Verbindungen des zentralen Ner-vensystemes wird auch die Funktion innerer Organe angeregt. Das trockene Schröpfen besitzt stärkende Wirkung bei Energiemangel.


Blutiges Schröpfen:
Beim blutigen Schröpfen wird die Hautzone zuerst mit einer kleiner Lanzette oberflächlich gestichelt. Durch das Vakuum des dann aufgesetzen Schröpfglases fließen kleine Bluttropfen nach außen ab. Hierdurch wird eine energetische Fülle beseitigt bzw. abgeleitet.

Aderlass

Dieses "blutentziehende Verfahren" gehört zum uralten Therapiegut aller Kulturkreise. Beim "großen Aderlass" läßt man 100-150 ml Blut abfließen. Dies bewirkt eine Entstauung und durch Nachfließen von Gewebeflüssigkeit über die Blutverdünnung eine verbesserte Sauerstoffversorgung. Auch Mikroaderlässe, bei denen nur einige Tropfen Blut abfließen, stellen eine Blutreinigung, Entschlackung und Zirkulationsförderung dar.

Darmsanierung (Symbioselenkung)

Die klassische westliche Naturheilkunde und die Traditionelle Chinesische Medizin sehen übereinstimmend den Darm als Schlüsselorgan bei Infektanfälligkeit, Allergien, Hauterkrankungen und rheumatischen Beschwerden.

Ernährungsmedizin

Unsere Ernährungsberatung modifiziert und kombiniert folgende Konzepte:

  • Allergenfreie Diätetik:
    Mittels spezieller immunologischer Labortests und auch durch Elektroakupunktur lassen sich Nahrungsmittelallergene gezielt erfassen.
  • Chinesische Diätetik:
    Ernährung nach den Fünf Elementen
  • F.X. Mayr-Kur:
    "Die Darmreinigung nach Dr. F.X. Mayr", erschienen 1957, hat die Mayr-Kur weltweit bekannt gemacht. Sie dient einerseits der Gesundheitserhaltung und kann andererseits durch Stoffwechselverbesserung vielfältige Heilerfolge erzielen. Im Vordergrund steht dabei die Darmreinigung, -entschlackung und -entgiftung. Diese wirkt sich in Folge regenerierend auf den ganzen Menschen in seiner körperlich-seelischen Einheit aus. Daher gebührt ihr die Bezeichnung "königlicher Heilweg". "Der chronische Verdauungsschaden ist es, der den Menschen krank, vorzeitig alt und hässlich macht" (F.X. Mayr) Eine Variante der F.X. Mayr-Kur stellt die "milde Ableitungskur" nach Dr. med. Rauch, dem Schüler von F.X. Mayr, dar.
  • Säure-Basen-bilanzierte Diätetik:
    1953 veröffentlichte der Arzt und Chemiker Friedrich Sander seine bahnbrechenden Erkenntnisse zum Säure-Basen-Haushalt des menschlichen Organismus. Die gezielte und kontrollierte diätetische Entsäuerung des Organismus hat sich in der naturheilkundlichen Diätetik und Ordnungstherapie fest etabliert.
  • Modifizierte Trennkost:
    Die Kombination einer modifizierten Trennkost mit spezieller chinesischer Diätetik wird der unterschiedlichen menschlichen Konstitution mit ihren verschiedenen vegetativen Reaktionsmustern in besonderem Maße gerecht. Die Besonderheiten und Eigenheiten jedes einzelnen werden als "Maßanzug" berücksichtigt.

Eigenbluttherapie

Kleine, klassische Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist ein klassisches naturheilkundliches Therapieverfahren zur Abwehrsteigerung und zum Abbau von Stoffwechselprodukten. Aus einer Armvene wird Blut entnommen. Bevor das Blut wieder injiziert wird, kann es mit verschiedenen biologischen Heilmitteln angereichert werden. Die Eigenblutbehandlung sollte als Behandlungsserie von 5-10 Gaben ein- bis zweimal im Jahr durchgeführt werden. Alternativ zu dieser Methode kann für Kinder und Erwachsene eine homöopathische Zubereitung als Tropflösung hergestellt werden.

Große Eigenbluttherapie (Ozon-Sauerstoff-Therapie)

Seit etwa 90 Jahren wird Ozon als Gemisch aus Sauerstoff und 0,5- 5% Ozon in der Medizin angewandt. 1936 stellte der bekannte Ordinarius der Chirurgie an der Universität Leipzig, Prof. Dr. E. Payr, fest:

"Was Sauerstoff nicht kann, vermag Ozon."

Ozon ist eine besondere Form des Elementes Sauerstoff, bestehend aus drei Atomen Sauerstoff (O3), im Gegensatz zum normalen Sauerstoff (O2), der aus zwei Atomen besteht. Es ist ein stark riechendes, instabiles Gas mit sehr hoher Oxidationswirkung. Durch seine Reaktion mit den Körperzellen wird die Sauerstoffversorgung verbessert, das Immunsystem aktiviert und die Stoffwechseltätigkeit innerer Organe sowie die Wundheilung angeregt.

Ozon kann verabreicht werden:

  • als große Eigenblutbehandlung ("Blutwäsche")
  • in und unter die Haut/Muskulatur
  • in Gelenke
  • lokal auf die Haut als Begasung oder als Ozonwasser
  • als Einlauf

Die Therapie wird erfolgreich eingesetzt bei:

  • Durchblutungsstörungen
  • Neurodermitis, Pilzaffektionen, Psoriasis
  • Abwehrschwäche
  • Tinnitus, Hörsturz, Schwindel
  • Allergien (Heuschnupfen, Asthma)
  • Rheuma, Gicht, Arthrose
  • Fettstoffwechselstörungen, Leberentzündung
  • hormonellen Störungen, Klimakterium
  • Colitis ulcerosa, M. Crohn
  • Venengeschwüren

Phytotherapie

Der Terminus Phytotherapie leitet sich von dem Wort "Phyton" ab und bedeutet Pflanzentherapie. Sowohl in der Volksmedizin als auch in der arabischen Medizin und in der Klostermedizin spielen Heilpflanzen eine zentrale Rolle. In der Neuzeit erlebte diese Heilmethode durch die Arbeit des französischen Arztes Henri Leclerc (1870-1955) eine Renaissance. Die Wirkung der pflanzlichen Therapeutika läßt sich heute experimentell nachweisen und liefert reproduzierbare Einflüsse auf die Körperfunktionen.

Bachblütentherapie

Bachblüten sind wässrige Auszüge aus wild wachsenden, nicht giftigen Pflanzen. Durch gezielte Auswahl lassen sich seelische Blockaden lösen und verschiedene körperliche und psychische Krankheitsbilder beheben.

Biologische Krebstherapie

Bei Tumorerkrankungen zielt die Schulmedizin primär und konsequent darauf, die Krebszellen umfassend durch Operationen, Bestrahlungen u.o. Chemotherapie zu beseitigen. Dieses Vorgehen ist unumgänglich, es stellt für den Organismus aber auch eine aggressive Belastung dar. Die Komplementärmedizin kann auf dreierlei Weise die Wirkung der Schulmedizin verbessern.

Naturheilkundliche Verfahren verbessern die Verträglichkeit von Chemotherapie oder Bestrahlungen und steigern somit indirekt ihre Wirksamkeit . Über eine gezielte Umstellung der Lebens- u. und Ernährungsgewohnheiten wird den Erkrankungsursachen der "Nährboden" entzogen. Homöopathie, orthemolekulare Medizin und Phytotherapie können das Immunsystem gezielt stimulieren.

Biofeedback

BFB wird zur Diagnose und Therapie von Muskelentspannung, zur vegetativen Entspannung, zum Stressabbau, zur Atmungstherapie und zur Verbesserung des Herzrhythmus (sog. Herzratenvariabilität) und des Blutdrucks genutzt.

Muskeltonus, Blutdruck, Pulsfrequenz, Hautleitwert, Hauttemperatur, Hautwiderstand und Brustkorbbewegungen werden über Hautsensoren und kabellose Funktechnologie (Bluetooth) erfasst und digital berechnet. Die Messwerte werden dann bildlich (z.B. Graphik, Bild) oder akustisch (z.B. Musik, Töne) dargestellt und können so als „feedback“ bewusst erlebt werden.

Über spezielle Programme lernen die Testpersonen, ihre Muskelspannung und Körperhaltung, ihre Atemfrequenz und Atemamplitude, die Herzfrequenz, die Hauttemperatur oder die Arterienspannung (bei Migräne) zu beeinflussen.

Schmerztherapie und Psychosomatik

Zur Behandlung von Migräne, Spannungskopfschmerzen und Rückenschmerzen und Ängste durch innere Anspannung hat sich Biofeedback als erfolgreiche Therapie bewährt. Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) bestätigt der Biofeedback-Therapie eine hohe Wirksamkeit. Vegetativ-psychosomatische Beschwerden wie Schlafstörungen, Reizdarmsyndrom und funktionelle Bauchschmerzen können begleitend therapiert werden

Innere Medizin, Kardiologie, Pneumologie

Mit Hilfe einer vorgegebenen Idealkurve lernen die Trainierenden ökonomisches und entspannendes Atmen mit tiefer Einatmung „in den Bauch“, langsamer Ausatmung und kurzer Atempause. In der Einatmungsphase steigen Herzfrequenz, Blutdruck und Muskeltonus. Bei der Ausatmung sinken diese Werte. Durch die gezielte Betonung der Ausatmungsphase reduziert sich die Aktivität des sympathischen Nervensystems. Dies senkt erhöhten Blutdruck und verbessert die Atmungsleistung bei Asthma bronchiale

Als Herzratenvariabilität (HRV) wird die Fähigkeit bezeichnet, die Herzschlagfolge an die aktuellen Erfordernisse anzupassen. Körperliche Beanspruchung oder psychische Belastung haben eine Erhöhung der Herzfrequenz zur Folge. Bei Entlastung und Entspannung geht die Herzfrequenz wieder zurück. Die Herzratenvariabilität ist ein guter Indikator für Herz-Kreislauf-Gesundheit, Stresstoleranz, Widerstandsfähigkeit und biologisches Alter. Eingeschränkte Herzratenvariabilität weist auf reduzierte Anpassungskapazität des Herzens oder des vegetativen Nervensystems oder fortgeschrittene Erschöpfungszustände hin. In der Therapie gegen Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen wird BFB erfolgreich eingesetzt.

EMG-Entspannungstraining

Der Übende lernt, verspannte Muskeln gezielt zu entspannen. Dies reduziert Rückenschmerzen, funktionelle Bauchschmerzen und Spannungskopfschmerzen. Spannungen im Nacken-, Kiefergelenks- und Kaumuskelbereich, die Schwindel und Tinnitus mitverursachen können, werden mess- und behandelbar.

Sport

Durch BFB lässt sich im Sport die Technik optimieren, Wettkampfsängste abbauen, das optimale Aktivierungspotential während des Wettkampfs erlangen und nach Verletzungen schneller regenerieren.

Spezielle Einsatzgebiete von BFB im Sport

Regulierung der optimalen vegetativen Aktivierung, so dass die Zone des „optimalen Funktionierens“ im Wettkampf besser erreicht wird

  • Unterstützung aktiver und passiver Regenerationsmaßnahmen
  • Erkennen von Reaktions- und Verhaltensmustern in wettkampfnahen Belastungssituationen
  • Abbau von Wettkampfängsten durch Entspannungstechniken
  • Optimierung der Rehabilitation nach Verletzungen (Erlernen von Muskelkontrolle, Steuerung des Krafteinsatzes und der symmetrischen Muskelspannung)
  • Fine Tuning für das Techniktraining: Reduzierung erhöhter Muskelspannungen, Ausgleich unökonomischer Bewegungsabläufe, als „Frühwarnsystem“ erkennt BFB Missverhältnisse zwischen Belastung und Erholung

Vorteile des Biofeedbacktrainings

Es werden keine Medikamente verwandt. BFB erzeugt keinerlei Nebenwirkungen. Die erlernten Techniken können ein Leben lang eingesetzt werden.

Spiegeltherapie

Spiegeltherapie ist eine neuartige Therapiemethode gegen Schmerzen, bei Lähmungen, Bewegungsstörungen nach Sportverletzungen und Unfällen. Mit einem Therapiespiegel nutzt man eine optische Stimulation, um Bewegungen zu fördern und Schmerzen zu reduzieren. Man betrachtet schmerzfrei bewegliche Körperpartien und überträgt gedanklich diese Bewegungsfreiheit auf die erkrankte symmetrische Region.

Zur Behandlung des rechten Armes wird beispielsweise ein Spiegel in der Körpermitte des Patienten platziert. Der betroffene rechte Arm liegt hinter der Spiegelfläche und ist verdeckt. Beim Blick in den Spiegel wird so der gesunde linke Arm im Spiegel sichtbar. Durch die Spiegelung sieht es so aus, als ob sich der schmerzhafte rechte Arm beschwerdefrei mitbewegen würde. Durch kontinuierliche Therapiewiederholungen nehmen Patienten die betroffene Körperpartie gezielter war, empfinden bei verbesserter Beweglichkeit zunehmend weniger Schmerzen.

Die Spiegeltherapie spricht gezielt Gehirnregionen an, die einen positiven Einfluss auf Bewegung und Schmerzempfindung haben. Dafür sind bestimmte Nervenzellen im Gehirn mitverantwortlich, sogenannte Spiegelneurone. Diese werden sogar dann aktiv, wenn wir Bewegungen oder Berührungen bei anderen Menschen nur beobachten. Auf diesem Prinzip basiert auch die Spiegeltherapie. Aktuelle Studien zeigen, dass diese für das Wiedererlernen von Bewegung wichtigen Hirnregionen auch während der Spiegeltherapie besonders aktiviert werden.

Erfolgreich eingesetzt wird Spiegeltherapie bei folgenden Erkrankungen:

Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose, Phantomschmerz, CRPS (Sudeck-Syndrom), chronische Schmerzen im Bereich der Arme/Beine, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen durch schwere Traumen/Frakturen, Nervenverletzungen und fokale Handdystonie.

Gang- und Standanalyse

Die Entwicklung vom Vierfüßlergang (Quadrupedie) zum bipedalen Gang ist das entscheidende Merkmal in der Stammesentwicklung des Menschen. Die Bipedie ist bereits zum Zeitpunkt der frühesten Hominiden (Menschenaffen) vor 20 Millionen Jahren nachweisbar. Dieser Entwicklungsschritt beeinflusste die Evolution des Bewegungssystems und die Erweiterung mentaler Leistungen entscheidend. So etabliert der Zweifüßlergang 20 Millionen Jahre ist, so störanfällig macht ihn die moderne Lebensweise. Während der Urmensch stundenlang seine Beuteopfer jagte (Ausdauertraining), kurz vor dem Jagderfolg maximal sprintete (Beschleunigung und Schnellkrafttraining) und die Beute dann einen sehr langen Weg schleppen musste (Kraft- und Kraftausdauer), verursacht der heutige Mindergebrauch gravierende schmerzhafte Defizite.

Neueste Bewegungslabor-Methoden analysieren präzise, ob Fußfehlformen und Störungen des Gangbildes zu aufsteigenden Schmerzen der Bein-Becken-Achse und der Wirbelsäule führen. Die fünf Stand- und drei Schwungphasen des Ganges mit ihrem Abrollverhalten werden optisch und mittels kapazitiver Drucksensoren phasengerecht ausgewertet.

Behandlungsphilosophie Orthopädie

Unser ständiges Bestreben ist es, Ihre besonders schwierigen medizinischen Probleme optimal zu lösen. Deshalb bieten wir Ihnen moderne technische Verfahren der Schulmedizin an. Auf unserem Spezialgebiet, der Muskelfunktionsanalyse und der Haltungs- und Bewegungsdiagnostik, nutzen wir aktuelle Kenntnisse der Hirnforschung und der Mikroschwerkraftlehre (Weltraumforschung).

Unsere umfassende Ausbildung und Tätigkeit in ganzheitlicher Medizin (Professionelle Applied Kinesiology [PAK], osteopathischer Medizin, Naturheilverfahren, Traditionelle Chinesische Medizin, Homöopathie) bietet Ihnen die Möglichkeit, wirkungsvollste Gesamtkonzepte auf Premiumniveau zu nutzen. Die Akupunktur beispielsweise wurde traditionell in der Chinesische Medizin nicht als Mono-Therapie eingesetzt. Ihre volle Wirkstärke entwickelt sie in Verbindung mit der chinesischen Heilkräutertherapie und mit Körpertherapien. Auch heute sichern sinnvolle Kombinationen synergistischer Methoden den Therapieerfolg ganz wesentlich. Dieses ganzheitliche Konzept ermöglicht eine hoch spezialisierte Individualmedizin. Wir verstehen sie als ständigen Veredelungsprozess, bei dem alle Reaktionen und Zwischenergebnisse die weitere Behandlung optimal mitsteuern.

Als Team sind wir unter meiner Führung spezialisiert, gezielte Anleitungen zur häuslichen Eigenbehandlung und zur Korrektur ungünstiger Lebensweisen zu vermitteln. Aktivierende Therapieoptionen prägen unsere Behandlungskonzepte. Sie in Ihrem eigenverantwortlichen Handeln zu stärken und Ihr eigenes Präventivpotential zu optimieren, ist der Leitgedanke unseres Gesundheitsmanagements.

Die Praxisstruktur als Privatpraxis für selbst zahlende und privat versicherte Patienten bietet uns die Möglichkeit, uns Ihnen sehr zeitintensiv, individuell und persönlich zu widmen. Damit gehören wir zu einer Gruppe von ca. fünf Praxen in Deutschland, die diese hochwertigen medizinischen Methoden auf Expertenniveau zusammenführen und kombinieren.

Statistik

Rückenschmerzen sind neben Sporttraumatologie und Sportrehabilitation ein exponierter Tätigkeitsschwerpunkt unserer Praxen. Wir behandeln täglich ambulant Patienten mit hochakuten Bandscheibenerkrankungen. Die Betroffenen leiden unter starken Ischiasschmerzen, häufig bestehen zusätzlich Sensibilitätsstörungen. Kernspintomographisch sind ein oder mehrere Bandscheibenvorfälle nachgewiesen, die die Nervenwurzeln bedrängen. Erschwerend bestehen oftmals entzündliche Reizerscheinungen an Wirbelkörpern und Wirbelgelenken.

Unsere medizinische Intervention:
In einer umfassenden Analyse in der Anamnese erfassen wir Ursachen der Krankheitsentstehung. Spezialisierte orthopädisch-osteopathisch-kinesiologische Untersuchungstechniken werden zielgerichtet durch moderne technische Untersuchungen ergänzt. Die individuelle ganzheitliche Therapieauswahl und kontinuierliche Therapieanpassung sichern unsere Erfolgsbilanz. Bei medizinischer Notwendigkeit und dringendem Wunsch garantieren wir Ihnen die konstante Behandlung auch an den Wochenenden und Feiertagen.

Unsere Leistungsstatistik:
Operative Empfehlungen müssen wir aufgrund unseres multimodalen Vorgehens, einschließlich eines wissenschaftlich basierten posturalen Trainings fast ausschließlich nur bei fortgeschrittenen Arthrosen der Knie- und Hüftgelenken und Unfällen aussprechen. Insbesondere bei Bandscheibenerkrankungen und degenerativen Erkrankungen der Schulter- u. Ellenbogengelenke verzeichneten wir in den letzten Jahren - statistisch nachweisbar - nicht einmal eine OP pro Jahr. Somit erzielt unser Zentrum - auch bundesweit - Ergebnisse auf Höchststandard.

In den Jahren 2010 bis Juni 2014 erreichten wir für ca. 95% unserer Patienten eine gute Lebensqualität bis hin zur Beschwerdefreiheit. Nur drei Patienten wurden in eine Klinik zur stationären Behandlung eingewiesen. Nur ein einziger Patient, der sich mit einer motorischen Störung vorstellte, musste sich einer Bandscheibenoperation unterziehen.

Auch die medizinischen Ergebnisse in den Jahren davor waren aufgrund der ganzheitlichen multimodalen Therapie auf sehr hohem Niveau konstant. Zum Vergleich darf ich die übliche orthopädische Vorgehensweise angeben, wie sie im Magazin SPIEGEL veröffentlicht wurde.

Invasive operative Verfahren mit sehr hohen Steigerungsraten innerhalb der letzten fünf Jahre:

  • Invasive Schmerztherapie an Bandscheiben und Gelenkfacetten (CT-gesteuert) => Anstieg um 46 Prozent
  • Bandscheibenoperationen => Anstieg um 43 Prozent
  • Versteifungsoperationen => Anstieg um 220 Prozent

Nach Angaben des Instituts für das Entgeldsystem im Krankenhaus (Inek) kosteten allein diese drei invasiven, stationär durchgeführten Verfahren ca. 1,5 Milliarden €/Jahr. Vor dem Hintergrund dieser bedenklichen Entwicklung titelte der Spiegel „Tatort Rücken“ (Heft 40, 2011). Das Magazin prangerte den rasanten Anstieg der riskanten operativen Verfahren an, da mehr als 80 Prozent der Rückenbeschwerden nicht durch altersentsprechende Degeneration der Bandscheiben, sondern durch Defizite der tiefliegenden Muskelketten und Dysbalancen der Wirbelgelenke und Bandstrukturen (Faszien) bedingt ist.

Behandlungsphilisophie Allgemeinmedizin

Grundlage unseres medizinischen Vorgehens ist unsere allgemeinmedizinische Kompetenz. Mittels laborchemischer Methoden und schulmedizinischer und ganzheitlicher Verfahren erstellen wir präzise Diagnoseprofile. Unsere umfassende Ausbildung in Ganzheitsmedizin bietet Ihnen die Möglichkeit, für Ihre Therapie sinnvolle homöopathische und naturheilkundliche Verfahren zu nutzen. Bei Ausschöpfung aller therapeutischen Möglichkeiten können schulmedizinische Medikamente oft eingespart werden.

Wichtig ist es, Sie in die Lage zu versetzen, sich selbst zu helfen bzw. dem Auftreten von Folgeerscheinungen vorzubeugen. Die ganzheitliche Betrachtung erfordert es jedoch, den Patienten viel Zeit für Diagnostik und Therapie zu widmen. Am wirkungsvollsten können wir dies im Rahmen einer privatärztlichen Praxis umsetzen. Unser medizinisches Angebot steht selbstverständlich allen zur Verfügung. Die Abrechnungen unserer Leistungen erfolgt nach der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Bildergalerie

Anbei finden Sie einige Impressionen unserer Behandlungen und Therapien im Rahmen unseres ganzheitlichen Ansatzes.

Dr. med. Jörg Recktenwald

Facharzt für Orthopädie
Diplom Professionelle Applied Kinesiology (PAK)
Diplom Osteopathische Medizin (D.O.M., DGOM)

Naturheilverfahren | Hömöopathie
Chirotherapie | Master of chiropractic
Traditionelle Chinesische Medizin
Sportmedizin | Physikalische Therapie und Balneologie

Weiterbildungsermächtigung der Saarländischen Ärztekammer zur ärztlichen Ausbildung in Naturheilverfahren, in Orthopädie und Unfallchirurgie und in Physikalischer Therapie und Balneologie.

  • Studium der Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1982 - 1988
  • Praktisches Jahr am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz 1987 - 1988
  • Klinische Tätigkeit 1988 – 1997
  • Marienkrankenhaus Cochem, Prof. Dr. med. N. Wolff
  • Universitätsklinik Homburg, Prof. Dr. med. K. Stapenhorst
  • Saarbrücker Winterbergkliniken, Prof. Dr. med. G. Fries, Prof. Dr. Ulrich Harland
  • Saarbrücker Winterbergkliniken Sportmedizin, Dr. med. H. Schläfer
  • Naturheilkundliche Ausbildung 1991 - 1995
  • Ausbildungsberechtigung für Orthopädie und Naturheilkunde seit 1997
  • Master of chiropractic (Schweden) 2003
  • Fachübergreifende Ausbildungsberechtigung für Traditionelle Chinesische Medizin 2003
  • Befugnis der Universität Witten-Herdecke zur Studentenausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin 2011
  • Entwicklung eines Softwaresystems zur Verlaufsbeobachtung bei der Anwendung chinesischer Heilkräuter 2002
  • Ausbildung in Professioneller Applied Kinesiology von 2003 bis 2010, Verleihung des Diploms der Österreichischen Ärztekammer
  • Ständige Teilnahme an Expertentagungen in Professioneller Applied Kinesiology
  • Ausbildung in osteopathischer Medizin, Diplom Osteopathische Medizin (DGOM)
  • Ausbildung in funktioneller Neurologie und neuro-orthopädischer Rehabilitation 2008 - 2012

Dr. med. Elisabeth Recktenwald

Fachärztin für Allgemeinmedizin
Naturheilverfahren | Hömöopathie

  • Schulmedizinisch-klinische Tätigkeit in den Bereichen Innere Medizin, Nephrologie, Chirurgie und Allgemeinmedizin von 1992-1997 in Saarbrücken und Püttlingen
  • Naturheilkundliche Ausbildung von 1994-1998
  • Homöopathische Ausbildung von 1996-1999
  • Kongressteilnahmen zu den Themenschwerpunkten
    • biologische Allergiebehandlung
    • orthomolekulare Medizin
    • Ernährungsmedizin
    • ganzheitliche Gastroenterolgie
    • Integrative Medizin im Alter

Frau Dr. med. Elisabeth Recktenwald ist als angestellte ärztliche Expertin im Ganzheitsmedizin-Zentrum von Dr. med. Jörg Recktenwald tätig und unabhängig vom Zentrum in eigener Praxis (sog. Praxisgemeinschaft).

Ihre ärztliche Tätigkeit übt sie ausschließlich in Püttlingen aus.

Beraterteam

Das folgende Konsiliarkollegium steht den Doktores Elisabeth und Jörg Recktenwald zu internen Fallbesprechungen zu Verfügung. Diese Experten führen keine direkten Patientenberatungen in Püttlingen oder St. Wendel durch.

Frank J. Recktenwald

Zahnarzt, St. Wendel

Beratungsschwerpunkte

  • Orale Orthopädie
  • Einfluss Kauapparat (craniomandibuläres System) auf das muskoskelettale System
  • Zahnstörherde
  • Zusammenhänge Mundflora - Darmflora / Darmdysbiose / Darmmykose auf das muskoskelettale System

Dr. rer. nat. Volker Zawadzki

Diplom-Biologe, Saarbrücken

Beratungsschwerpunkte

  • Physiotherapie und Medizinische Trainingstherapie
  • Rehabilitation und Wiedereingliederung nach Berufsunfällen
  • Biologisch metabolische Problematik myofaszialer Beschwerden
  • Ernährungsberatung bei metabolischem Syndrom
  • Ernährung als Primär- und Sekundärprophylaxe bei Tumorerkrankungen
  • Sport bei Tumorerkrankungen
  • Ordnungstherapie in der Integrativen Medizin

Dr. Marion V. Recktenwald

Ph.D., USA

Beratungsschwerpunkte

  • Ausbildung Team Gesundheitszentrum
  • Integration internationaler evidance based-Konzepte
  • Bewegungsmanagement
  • Strategieberatung Gruppenkursprogramme als Primär- und Sekundärprävention

Health and Wellness Certifications

  • National Academy of Sports Medicine (NASM) - Personal Trainer, License Certificate Number 1478983
  • The C.H.E.K Institute - Certified in Assessing Core Function for Superior Results
  • Parkinson’s Wellness Recovery Instructor/Personal Trainer, (pwr4life.org)
  • Stroke Survivor Fitness Specialist, (wellpeer.org)
  • NeuroKinetic Therapy – NKT Scholar, Level One, 15 hours workshop, NeuroKinetic Therapy
  • Aerobics and Fitness Association of America (AFFA) - Primary Group Exercise Instructor
  • Wet Yet - Aqua Fitness Instructor
  • Zumba - Basic 1 Instructor
  • American Red Cross - Adult CPR/AED Certified
  • Additional Training in Techniques to Enhance Functionality and Wellness, including American Council on Exercise (ACE), TAP Chronic Pain Conference, Michol Dalcourt (Institute of Motion), Bender Training Academy, Functional Aging Institute, Arthritis Foundation

Education

  • University of Maryland at College Park, Ph.D. in Post-Soviet Studies with concentration in ethnic relations and international security policy; dissertation in Russian-Ukrainian relations
  • Institute of World Politics, Post-Doctoral Fellow
  • Columbia University’s Saltzman Institute of War and Peace, Selected to participate in Summer Workshop on Analysis of Military Operations and Strategy (SWAMOS)
  • Harriman Institute’s Ukrainian Studies Program at Columbia University, Visiting Fellow
  • University of Pittsburgh, Master’s degree in International Affairs, Eastern European Studies and International Security Policy
  • University of Bonn, Slavic Studies and Political Science
  • Numerous fellowships, Honors and Publications

  • Pickardstr. 15
  • 66346 Püttlingen
  • Tel.: +49 6898 67 474
  • Fax: +49 6898 67 667

Püttlingen

  • Gymnasialstr. 16
  • 66606 St. Wendel
  • Tel.: +49 6851 8028 446
  • Fax: +49 6851 8028 449

St. Wendel

  • Dudweiler Landstr. 141
  • 66123 Saarbrücken
  • Tel.: +49 681 9475 4527
  • Fax: +49 681 9475 4528

Saarbrücken

Kontakt:

Wir sind erreichbar unter Tel. +49 6898 67474 oder info[at]naturheil-doc.de.
Sie können jederzeit Termine an einem unserer drei Standorte in Anspruch nehmen.

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Medizinische Gesellschaften

Kliniken für Chinesische Medizin

Medizinische Themen

Literaturempfehlungen

I. Ernährung 1
Erich Rauch Die F. X. Mayr-Kur und danach gesünder leben ISBN-13: 9783830420484
Erich Rauch, Peter Mayr Milde Ableitungsdiät nach F. X. Mayr ISBN-13: 9783830460497
Michael Worlitschek Praxis des Säure-Basen-Haushaltes ISBN-13: 9783830472179
II. KG/Füße 1
Ines Wurm-Fenkl, Doris Fischer Richtig kneippen ISBN-13: 9783809418641
Franz Wagner Akupressur, Heilung auf den Punkt gebracht ISBN-13: 9783833802133
Christian Larsen, Bea Miescher, Gabi Wickihalter Gesunde Füße für Ihr Kind ISBN.13: 97838304341770
III. TCM 1
Antonius Pollmann Fünf Wandlungsphasen in fünf Streichen ISBN-13: 9783830471653
Bob Flaws Chinesische Heilkunde für Kinder ISBN-13: 9783928554251
Jinhuai Wang Yuan Xue Rezepte der chinesischen Familienküche ISBN-13: 9787119009971
Christian Schmincke Chinesische Medizin für die westliche Welt ISBN-13: 9783642205583
IV. Ernährung TCM 1
Roswitha Fehrer Mehr als nur Trennkost ISBN-13: 9783850685610
Hademar Bankhofer Gesundheit aus dem Kochtopf. Der Weg zur gesunden Ernährung ISBN-13: 9783453159884
Nicolai Worm Glücklich und schlank ISBN-13: 9783927372269

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